Historisch Archäologischer Verein Mühlacker

Das Gedächtnis der regionalen Geschichte

Neueste Pressemeldung

PZ-19-11-2019 Von historischen Schenkungen und Grundmauern

(MT 19.11.2019) Auf den Spuren einer alten Steinkirche

(MT 11.11.2019) Wir benötigen mehr Zivilcourage. Mahnwachen an den Stolpersteinen zum Jahrestag der Reichsprogromnacht.

(MT 6.11.2019) Stolpersteinen neuen Glanz verschafft.

(MT 02.11.2019) Stolpersteineführung und Reichspogromnacht:
Führung rückt Opfer in den Blick

(MT 09.09.2019) Tag des offenen Denkmals: Es hängen auch menschliche Schicksale daran.

(MT 20.08.2019) HAV-Mitglied Rapp auf den Spuren von Ludwig Uhland.

(MT 29.07.2019) Neue Denkmale erinnern an die Römerzeit

Festliche Reise in die Vergangenheit (PZ-29.07.2019) Bericht zum Römerfest

(Stadtblättle 19.07.2019) Preview-Führung bei der Expothek in Karlsruhe

(PZ-15.07.2019) HAV besucht Expothek in Karlsruhe

Gemeindebrief Evangelische Kirche Mühlacker Sommer 2019
Stolpersteineführung am 5. November 2019

Magazin der Stadtwerke Mühlacker

2/2019 den Römern auf der Spur

(MT 02.07.2019) Gerd Schäfer referiert über Lomersheimer Geschichte und seine Gebäude.

(MT 02.07.2019) Römerfest nachgefragt

Veranstaltungen 2020

nächste Veranstaltungen

Freitag, 31. Januar, 19:00

Uhlandbau Mühlacker

Mühlacker Ziegel – eine Weltmarke

Schwerpunkt ist ein kunstvoller Film von Alfred Grupp (Medienexperte) über den Werdegang der Ziegelei in den letzten 60 Jahren. Angesprochen werden verschiedene Aspekte wie Gastarbeiter, Verpflegung in der Jakobshöhe und Erhalt historischer Bausubstanz. Zuvor berichtet Edelgard Gressert-Seidler über das Leben der Familie Buhl, die 40 Jahre in der Ziegelei lebte. Manfred Rapp zeigt wie und wo in Mühlacker schon früher Ziegel hergestellt wurden.

Mittwoch, 12. Februar, 13:00

Bahnhof Mühlacker, Fahrt nach Karlsruhe, zusammen mit VHS

Kaiser und Sultan – Große Landesausstellung -
Nachbarn in Europas Mitte, 1600 – 1700

Im Spannungsfeld der Großmächte wurden das dreigeteilte Ungarn (Königliches Ungarn, Osmanisches Zentralungarn und Siebenbürgen) sowie die Balkanhalbinsel zu Transit- und Grenzräumen. Daraus entstand ein ungeheurer Wissenstransfer in technischen Verfahren, Architektur, Kunst und Mode. Schwerpunkt sind Exponate aus der weltbekannten „Karlsruher Türkenbeute“.

Anmeldung Tel. 07041/6909 (Kramer)

Bahn, Eintritt,Führung                25 €

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